Digitalisierung nicht die Zukunft, sondern schon die Gegenwart - Concept-Design Heumann
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Digitalisierung nicht die Zukunft, sondern schon die Gegenwart

Fünf vor Zwölf für viele Unternehmen: 40 % der Führungskräfte verhindern notwendige radikale Entscheidungen

 

Wussten Sie, dass es bereits im Jahr 2002 zum ersten Mal möglich war, mehr Informationen digital als analog zu speichern? Deshalb nennt man dieses auch den Beginn des „Digitalen Zeitalters“.

„Digitales Zeitalter“ oder auch „Digitalisierung“ klingen harmlos –„Digitale Revolution“ trifft wohl eher den Nagel auf den Kopf. Denn genau deshalb stehen viele Unternehmen heute vor großen Herausforderungen: sie sind gezwungen, nicht nur eigene Prozesse und ihre IT-Infrastruktur, sondern auch komplette Geschäftsmodelle schnell zu verändern. Diese Radikalität muss jedoch vor allem von der Chefetage angetrieben werden. Laut der „etventure Deutschlandstudie“ (mit Unterstützung der GfK Nürnberg) ist Deutschland allerdings dabei, den großen Umbruch zu verpassen. Befragt wurden Vorstände und Führungskräfte von 2.000 Großunternehmen ab 250 Mio. Euro Jahresumsatz. Das niederschmetternde Ergebnis: Nur für 6 % ist Digitalisierung überhaupt ein Thema – rund 40 % der Führungskräfte scheuen vor den notwendigen radikalen Entscheidungen zurück. Bei weniger als 50 % steuern die Vorstände oder Geschäftsführer selbst digitale Veränderungsprozesse. Und bei 65 % verhindern veraltete Strukturen die Digitalisierung.

Dabei ist es für viele Unternehmen schon Fünf vor Zwölf. Denn die zunehmende Digitalisierung sorgt für neue Wettbewerber mit digitalen Geschäftsmodellen. Neben den bestehenden Global-Player drängen mehr und mehr agile Startups auf den Markt. Um das eigene Geschäftsmodell aktiv gegen aufkommende Wettbewerber zu verteidigen, bedarf es der erfolgreichen digitalen Transformation des bestehenden Kerngeschäfts.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben und neue Geschäftsfelder zu erschließen, ist es wichtig, zukunftsgerechte Digitalstrategien zu entwickeln und gezielt innerhalb kürzester Zeit umzusetzen. Wir stehen Ihnen mit unserer Kompetenz und Erfahrung dabei zur Seite – in den letzten Jahren haben wir für namhafte Unternehmen aus verschiedenen Branchen wie z. B. SIEMENS zahlreiche Digitalisierungsprojekte im B2C- und B2B-Bereich realisiert. Wir setzen den Schwerpunkt darauf, die bestehenden Kernkompetenzen und Stärken unserer Kunden aktiv zu nutzen und durch unser Know-how erfolgreich in das digitale Zeitalter zu überführen. Dabei steht für uns an erster Stelle: Werbung muss verkaufen!

Sie besitzen schon einen Internet-Auftritt und sind eigentlich ganz zufrieden? Dann beachten Sie, dass sich auch dort in der letzten Zeit eine große Wandlung vollzogen hat: weg von der digitalen Visitenkarte hin zu wirklich benutzerfreundlichem Webdesign. Denn der User von heute stellt höhere Anforderungen als noch vor wenigen Jahren. Insbesondere der mobile Markt hat die Entwicklung stark geprägt. Ist Ihr Webdesign responsive – also auch auf allen mobilen Endgeräten gut darstellbar? Mit diesem Thema sollten Sie sich auseinandersetzten, denn immerhin 70 % der User nutzen das mobile Internet per Smartphone. Tendenz steigend…

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Das große Thema: Interface Design

Interface Design ist die Gestaltung der Schnittstelle, über die der Mensch mit einer Maschine kommuniziert und interagiert: also per Benutzeroberfläche. Das Interface Design betrifft alle technischen Geräte gleichermaßen: Computer, Haushaltsgeräte, Messgeräte, Industriemaschinen, Kraftfahrzeuge, Mobilgeräte, Telefone, Fernbedienungen usw. bis hin zu Webseiten. Die Aufgabe der Designer: Es geht es darum, diese Schnittstelle benutzerfreundlich und einfach bedienbar zu gestalten.

Wir unterstützen Sie und erarbeiten ein am Nutzer orientiertes und verständliches Bedienkonzept und Screendesign.

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